Next AG ist zertifizierter Shopware Business Partner, Shopware 6 ready. Wir kennen nicht nur Shopware, sondern auch die Unterschiede und Vorteile im Vergleich zu anderen Online Shop Systemen.
Shopware - ein Unternehmen aus Deutschland welches seit 19 Jahren erfolgreich am Markt ist - hat zu Jahresbeginn 2020 mit seiner neuen Version Shopware 6 neue Standards für den E-Commerce Bereich gesetzt.
Als quelloffenes System mit professionellem Herstellersupport, grenzt es sich durch seinen API-First Ansatz und den konsequenten Einsatz von etablierten Standardtechnologien von seinen Konkurrenten ab.
Die im Standard enthaltenen "Erlebniswelten" ermöglichen es, professionell Content und Commerce zu vereinen, so dass der Einsatz eines zusätzlichen CMS-Systems nicht notwendig ist.
Durch seinen API-First Ansatz lässt es sich leicht mit ERP- und PIM-Systemen verbinden, was zu einem höheren Automatisierungsgrad und einer besseren Datenqualität verhilft.
Die Multichannelfähigkeit von Shopware 6 macht es zum idealen System, um Ihre Produkte nicht nur auf dem eigenen Online Shop zu vertreiben, sondern zugleich auch in andere E-Commerce Martktplätze wie zum Beispiel Google-Shopping oder Digitec-Galaxus zu integrieren.
Auch eine Integration in Social-Media Tools wie Instagram oder Facebook lässt sich einfach realisieren.
Shopware 6 ist durch sein attraktives Preismodell und die einfache Erweiterbarkeit für jedes Geschäftsmodell, ob B2C oder B2B, gerade auch im KMU Bereich geeignet.
Next AG - als erster zertifizierter Shopware 6 Business Partner in der Ostschweiz - ist von der Zukunftsfähigkeit dieses neuen Shop-Systems überzeugt und setzt es daher strategisch für Neuentwicklungen ein.
Das E-Commerce System Shopware, welches von der gleichnamigen Firma in Deutschland entwickelt wird, gehört seit vielen Jahren zu den weitverbreitetsten und bekanntesten Shopsystemen im deutschsprachigen Raum.
Neue Ansätze - das gefällt:
Administration
Übersichtliche moderne Oberfläche mit durchdachter Benutzerführung und konsistentem Design
Rule Builder
Mit dem Rule Builder werden Grenzen aufgehoben. Es können flexible Regeln erstellt werden um Preise, Versandkosten oder Inhalte zu individualisieren.
Verkaufskanäle
Ob der klassische Onlineshop, der Point of Sale, Social-Media-Plattformen oder Marktplätze: Mit Shopware 6 können Verkaufskanäle zentral mit nur einer Lösung gesteuert werden. Alle Produkte können unkompliziert in die verschiedenen Verkaufskanäle ausgespielt werden.
Verkaufskanäle können sich hierbei im Sortiment, aber auch in Währungen und Sprachen unterscheiden. Neben den vorgegebenen Kanälen können mithilfe der Shopware API jederzeit andere Verkaufskanäle angebunden werden.
Eigenschaften und Varianten
Noch nie war die Verwaltung von Produktvarianten so einfach. Mögliche Produkteigenschaften z. B. Grösse, Gewicht oder Farbe können zentral gepflegt und verwaltet werden. Diese Eigenschaften können dann auf der Produktebene angewendet werden und erzeugen mehrere Varianten.
Product Streams
Mit Product Streams können dynamische Produktkataloge mithilfe flexibler Filterkriterien erstellt werden. Die Streams aktualisieren sich nach dem Anlegen automatisch, wenn z.B. neue Artikel im Shop hinzugefügt werden, die den Filterkriterien des jeweiligen Streams entsprechen.
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Mit Rich Snippets, Breadcrumbs, Meta und Canonical Tags ist der Shop bestens für die organische Suche vorbereitet. Urls können frei definiert und zusammengesetzt werden.
Neue Technologien
Mit Shopware 6 setzen wir auf Symfony als Standard-Framework, die Administration basiert vollständig auf Vue.js. Diese Orientierung an technologischen Standards erleichtert die Arbeit mit Shopware und verlangt künftig weniger Expertenwissen.
API-first-Ansatz
Der Handel soll dort stattfinden, wo die Menschen sind, unabhängig von Ort, Zeit und Endgerät. Dank des API-first-Ansatzes bietet Shopware 6 nicht nur die dazu notwendige Flexibilität und die technologische Basis, sondern reduziert gleichzeitig den notwendigen Aufwand, um kanal- und geräteübergreifenden Handel zu betreiben.
Frontend-Möglichkeiten
Die Shopware 6 Storefront basiert auf dem Framework Bootstrap und der Template-Engine Twig
Internationalisierung
Die Erweiterung des eigenen Geschäfts auf neue Märkte ist ein grosser Wachstumshebel, der gleichzeitig aber auch für zusätzliche Komplexität sorgt. Bei der Entwicklung von Shopware 6 liegt der Fokus klar auf den internationalen Einsatz von Shopware. Händler müssen so weniger Hürden bei der Internationalisierung ihres Geschäfts nehmen.
Plugin Manager
Shopware 6 ist ein schlankes und extrem flexibles Produkt, das sich schnell und unkompliziert erweitern und auf alle Deinen Anforderungen anpassen lässt. Der Plugin Manager in der Administration ist die zentrale Verwaltungsstelle und hilft dabei, den Überblick über alle Plugins und Themes zu behalten.
Shopware Erlebniswelten
Die im Standard enthaltenen "Erlebniswelten" ermöglichen es, professionell Content und Commerce zu vereinen, so dass der Einsatz eines zusätzlichen CMS-Systems nicht zwingend notwendig ist.
Produktverwaltung
Kunden und Preise
Shop Konfiguration
Design
Marketing
Technik
Erweiterbarkeit
Support
Quelle: www.shopware.com
Shopware 6 eignet sich besonders für professionelle und individuell aufgebaute Online Shops, bei denen Flexibilität, Erweiterbarkeit und die Anbindung weiterer Systeme wichtig sind. Next AG setzt Shopware 6 unter anderem für mehrsprachige Shops, B2B- und B2C-Lösungen sowie Projekte mit ERP-, PIM- und weiteren Schnittstellen ein.
In realisierten Projekten verbindet Next AG Shopware beispielsweise mit Abacus, Microsoft Dynamics 365/Navision, Wegas, VinX und Akeneo PIM. Auch die Kombination von Shopware mit WordPress als CMS wird bei verschiedenen Projekten eingesetzt.
Ja. Shopware 6 kann über Schnittstellen mit ERP-Systemen verbunden werden. Next AG hat Shopware bereits mit verschiedenen ERP-Lösungen wie Abacus ABEA, Microsoft Dynamics 365/Navision, Wegas, VinX und Businet verbunden.
Je nach Projekt können beispielsweise Artikel- und Kundendaten, Preise, Rabatte, Lagerbestände und Bestellungen zwischen ERP und Online Shop ausgetauscht werden.
Ja. Next AG realisiert Online Shops, bei denen Shopware 6 mit Abacus verbunden wird. Über eine Schnittstelle können Daten zwischen dem Shop und Abacus ABEA ausgetauscht werden. Bei einem von Next AG realisierten Projekt werden beispielsweise das Online Shop-Angebot automatisch aktualisiert und Bestellungen mit dem ERP abgeglichen.
Für neue Integrationen kann die Abacus REST API eingesetzt werden.
Ja. Next AG verbindet Shopware 6 unter anderem mit Akeneo PIM. Produktdaten können dabei aus einem ERP-System stammen, im PIM angereichert und anschliessend an Shopware übertragen werden.
Next AG hat beispielsweise für Platzhirsch Optik einen eigenen Connector zwischen Akeneo PIM und Shopware entwickelt. Auch bei weiteren Shopware-Projekten wird Akeneo für die zentrale Produktdatenverwaltung eingesetzt.
Ja. Shopware 6 unterstützt mehrere Sprachen, Währungen und Verkaufskanäle. Next AG hat beispielsweise einen Shopware-6-Shop für Wiegand in vier Sprachen realisiert. Über zusätzliche Verkaufskanäle können unterschiedliche Anforderungen für einzelne Länder hinsichtlich Sprache, Währung, Sortiment und Struktur umgesetzt werden.
Ja. Next AG verfügt über Erfahrung mit der Migration bestehender Online Shops, unter anderem von Shopware 5 auf Shopware 6 sowie bei der Ablösung anderer Shop-Systeme. Welche Daten und Funktionen übernommen werden können, muss anhand des bestehenden Systems und der individuellen Anforderungen geprüft werden.
Shopware 6 bietet bereits im Core zahlreiche E-Commerce-Funktionen wie Erlebniswelten, Rule Builder, Flow Builder, Kundengruppen, Promotions, Cross-Selling, Produktbewertungen, verschiedene Verkaufskanäle, Mehrsprachigkeit sowie Währungs- und Steuerverwaltung. Je nach Shopware-Plan stehen weitere Funktionen für B2B, Suche, Automatisierung und andere Bereiche zur Verfügung.
Next AG erweitert Shopware bei Bedarf um individuelle Funktionen und Schnittstellen.
Ja. Shopware 6 eignet sich für B2B-Onlineshops mit kundenspezifischen Preisen, Kundengruppen, Staffelpreisen, Freigabeprozessen und Bestellungen auf Rechnung. Über den Rule Builder lassen sich Preis- und Sortimentslogiken abbilden, weitergehende B2B-Funktionen stehen je nach Shopware-Plan über die B2B-Komponente zur Verfügung.
In Projekten von Next AG kommen die kundenspezifischen Preise und Konditionen häufig direkt aus dem ERP – zum Beispiel aus Abacus ABEA –, sodass im Shop dieselben Konditionen gelten wie im Innendienst.
Shopware 6 lässt sich mit den in der Schweiz üblichen Zahlungsarten betreiben: TWINT, Kreditkarte, Rechnung, Vorauskasse und PayPal. Die Anbindung erfolgt in der Regel über einen Payment Service Provider wie Datatrans, Saferpay oder Payrexx.
Welche Zahlungsarten sinnvoll sind, hängt vom Geschäftsmodell ab: B2B-Shops setzen meist auf Rechnung mit ERP-seitiger Bonitäts- und Limitenprüfung, B2C-Shops auf TWINT und Kreditkarte.
Die Projektdauer hängt vom Umfang ab. Ein Shop auf Basis der Shopware-Standardfunktionen mit individuellem Design ist typischerweise in wenigen Monaten realisierbar. Projekte mit ERP- und PIM-Schnittstellen, Datenmigration, mehreren Sprachen und Verkaufskanälen brauchen entsprechend länger.
Next AG plant Shopware-Projekte in Phasen: Anforderungsanalyse und Konzept, Design, Umsetzung und Schnittstellen, Datenmigration, Testing und Abnahme, Go-Live und Betrieb.
Die Kosten eines Shopware-6-Projekts werden im Wesentlichen von vier Faktoren bestimmt: Umfang und Individualität des Designs, Anzahl und Komplexität der Schnittstellen (ERP, PIM, Payment, Logistik), Umfang der Datenmigration sowie individuelle Funktionen ausserhalb des Shopware-Standards.
Hinzu kommen laufende Kosten für Shopware-Lizenz beziehungsweise -Plan, Hosting und Wartung. Next AG erstellt nach einem Erstgespräch eine Offerte mit klar abgegrenzten Paketen und Optionen.
Ja. Next AG ist zertifizierter Shopware Business Partner und setzt Shopware 6 seit 2020 als eines der zentralen E-Commerce-Systeme ein. Die Agentur mit Sitz in St. Gallen realisiert Shopware-Projekte inklusive Design, Entwicklung, Datenmigration und Schnittstellen zu ERP- und PIM-Systemen.
Next AG übernimmt nach dem Go-Live Wartung, Updates, Weiterentwicklung und Support. Dazu gehören Shopware-Updates, Sicherheits-Patches, Monitoring, die Betreuung der Schnittstellen sowie laufende Optimierungen an Sortiment, Funktionen und Performance.
Der Betrieb wird über eine Service-Vereinbarung geregelt, deren Umfang auf den jeweiligen Shop abgestimmt ist.
Wir kennen nicht nur Shopware, sondern auch alle sonst gängigen Online Shop-Systeme im Schweizer KMU-Umfeld seit Jahren. Die Entwicklungen dieser Systeme wie Magento, WooCommerce, AbaShop machen wir aktiv in Kundenprojekten mit. Wir kennen also die Einsatzgebiete, Vor- und Nachteile à fonds und aus eigener Erfahrung in Projekten und in der Pflege der Systeme.
Shopware hat uns in der Version 6 (Shopware6) von der Technologie her überzeugt. Der "API First" Ansatz ermöglicht die HeadLess Integration des Frontends. Diese strikte Trennung von Backend und Frontend hat viele Vorteile für unsere Kunden und deren Anwendungen.
Der Technologie Stack von Shopware ist einfach beherrschbar, robust und somit sind kundenindividuelle Anpassungen erstens möglich und zweitens mit vertretbarem Aufwand - und damit kostengünstig zu machen.
Das ganze System ist sehr performant und kommt mir KMU typischen Datenmengen problemlos zurecht.
Unsere Erfahrung mit E-Shop Kundenprojekten und gängigen Online Shop-Systemen macht uns zur idealen Shopware Internet Agentur für Ihr E-Shop Projekt. Fordern Sie uns - wir freuen uns auf Sie!
Shopware 6 Online Shop für Gerelli
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Shopware 6 Online Shop für Wiegand
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